Heaven on a journey
Es fing alles an, aufzuhören.
Irgendwie fühlt es sich komisch an.
So viel Leid und so viel Passion waren in diesem Lebensweg enthalten.
Was war das nur?
Es fühlt sich, also obliegt es mir.
Was wäre nur, wärst Du hier bei mir.
Überall seh´ich rot, klar, wie ein Stier.
Doch alles erkenn´ ich, nur nicht den Tod.
Er rennt davon, ihn anzusprechen, aufzuhalten.
Es fühlt sich, wie ein Verbot.
Wer wird schon vor sich selbst erkalten.
Das macht man doch nur in äußerster Not.
Wo bin ich, was war das nur.
Wer entscheidet, halt. Stop.
Allein auf weiter Flur.
Bin ich bekloppt.
Oder bin ich bekloppt?
Wann leben wir im Hier und Jetzt.
Wer ist das, der uns hin und wieder hetzt.
Uns schlägt, und peinigt,
ich bin beleidigt.
Eingeschnappt, wie eine Leberwurst.
Allein in der Falle, wie ein Mäuslein.
Soll das denn wirklich alles sein?
Ich habe Durst.
Kein Wein, nein, Wasser.
Nicht mal der Regen macht mich nasser.
Ich liege da.
Und denke nichts.
Ich schaue hinab.
Ins weiße Licht.
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