„Sicht und Reise ins Ahnungslose“


Jung und ignorant, steh’n dort im Feld;

Teilen die Welt auf, wie Sie uns gefällt,

Frei von allem, die Blicke schweifen ins Unendliche

Einen Augenblick in Gedanken an Gedankenlosigkeit;

Durch das Gesicht zieht des Windes Frische,

Mit dem Rücken Richtung Ziel, verdrängen Schmerz und Leid.


Der Ausblick über Wiesen, Bäume und Hügel ins Unbekannte,

Wie damals, als wir vor einer fantasievollen Zukunft wegrannten.

Sie war leer. Unter Beeinflussung von musikalischen Klängen,

Den einen Plan mit dem nächsten verdrängen.

Der eine Tag wie der andere, und doch ganz anders.


Zwei Personen in einer. Alle ein oder zwei Stunden

Beginnen sie zu streiten. Ja! – Mehr Salz in die offenen Wunden.

Wenn nur die letzte Hoffnung noch nicht verschwunden,

Solange wir noch leben, ist sie stets gebunden.


Letzte Runde, der Kampf ist offen.

Anvisiert, Aus! – Getroffen.


Was passiert, ist passiert.


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