Von den alten Geschichten
Es ist nun lange vorbei.
Schon lange.
Lange schon.
Wer weiß das schon.
Wie bin ich es gewohnt.
Mich zu zerreißen.
Nur kurz und knapp am Glück zu beißen.
Etwas knabbern.
Mjam.
Doch wieso nicht mal zugreifen?
Die Messer schleifen:
Zack, zack, zack.
Das Gemüse fliegt im Takt.
In den Kochtopf hinein.
Hier darf der Spaß noch Liebe sein.
Wie schön es ist, für sich zu reim',
Und doch ist es anders.
Aber kein' Deut schlechter.
Im Gegenteil, wohl eher besser.
Wie war das nochmal mit dem Messer?
Witsch, witscht, witschebu.
Das Büchlein' ist schon zu im Nu.
Doch glaub' ich eins,
Es ist noch keins.
Denn ein Satz fehlt.
Und der bist, Du,
Lu.
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