Wo der Berg ausbricht
Mach' Luft,
was Luft braucht.
Mach' Dampf,
wo Negatives verraucht.
Mach' dich frei.
Und sei.
Ab und zu mal nett.
Friss' dich aber nicht fett.
Auf dich wartet nämlich kein Kampf.
Da, im Staub, im Theater.
Da liegt deine Kluft.
Du hast sie abgelegt.
Sie ordentlich gefaltet.
Nun geh' auf den Steg.
Schau' in die Ferne.
Spürst du das Holz?
Der vorangegangenen Sonne, die Wärme.
Hier bleib' ich sitzen.
Bis mich der Himmel erkaltet.
Merk' ich gar nicht, wie sehr ich mich fühle.
So ganz voller Stolz?
Nein, nein.
Lieber guck' ich hoch in die Sterne.
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